Tuesday, March 18, 2008

Jetzt kommt das Bodengutachten

Experten sollen in den nächsten Wochen klären wie stark der Boden des Schießplatzes in Warder belastet ist. Das Gericht hatte die Dringlichkeit des Gutachtens bestätigt.

Warder - Es kommt wieder Bewegung in das Ringen um Ausbau und/oder Sanierung des Schießplatzes Warder. Die Kreisverwaltung hat als Untere Bodenbehörde ein Bodengutachten in Auftrag gegeben - als Ersatzvornahme für den Betreiber. Dieser hatte sich damit Einverstanden erklärt, nachdem das Oberverwaltungsgericht die Rechtmäßigkeit der "sofortigen Vollziehung" bestätigt hatte.

"Ich freue mich, dass jetzt endlich die notwendigen Untersuchungen beginnen können", sagte Landrat Wolfgang von Ancken gestern auf Nachfrage der Landeszeitung. Ein Expertengutachten soll nun wichtige Erkenntnisse über die Belastung des Bodens bringen. "Die Ergebnisse werden Grundlage für eine nachfolgende Sanierungsuntersuchung sein, also die Prüfung über das Ob und gegebenenfalls das Wie von Sanierungs- und/oder Sicherungsmaßnahmen", erklärte von Ancken.

Im Juli 2007 hatte die Kreisverwaltung den Betreiber Patrick Quast aufgefordert einen Experten mit der Detailuntersuchung gemäß Bodenschutzrecht zu beauftragen. Dagegen hatte dieser Widerspruch eingelegt und die "sofortige Vollziehung" mit Hinsicht auf Rechtsschutz abgelehnt.

Nun werde der Widerspruch geprüft. Wenn dieser für den Betreiber negativ ausfällt, muss dieser die Kosten des Gutachtens tragen. Spätestens bis Ende des zweiten Quartals dieses Jahres sollen die Ergebnisse vorliegen. Dann würden weitere Schritte abgestimmt.

Das Vorgehen, so der Landrat, sei eng mit den zuständigen Landesbehörden abgestimmt worden. Unabhängig von der aktuellen Entwicklung würden aber auch nach wie vor Kontrollbesuche - angekündigt, aber auch ohne Anmeldung - stattfinden, stellt von Ancken klar.

Auch im anderen Rechtsstreit tut sich etwas. Nachdem das Verwaltungsgericht der Gemeinde Warder untersagt hatte, dass gemeindliche Einvernehmen zu verweigern, wird am 13. März eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts erwartet. Dabei geht es um die Pläne zum Ausbau der Anlage zu einem großen Schießsportzentrum.

source: http://www.shz.de

Sunday, March 16, 2008

Versicherungsportal firsteuropa.de verzeichnet

Allein im November haben fast 2.000 neue Kunden eine Versicherung über First Europa, der unabhängigen Versicherungsplattform im Internet, abgeschlossen. Das ist das beste Ergebnis seit dem sechsmonatigen Bestehen und ein Beweis dafür, dass firsteuropa.de ein immer festerer Bestandteil im deutschen Versicherungsmarkt wird. Die Nutzer überzeugen vor allem die umfassenden Vergleichsmöglichkeiten zu Preisen und Angeboten von über 50 Versicherungsanbietern und die einfache Bedienung. Auch die persönliche Unterstützung durch Versicherungsexperten über eine kostenlose Service-Hotline und einen Online-Chat sind wichtige Faktoren für den Erfolg des Portals.
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Zum Portfolio von First Europa gehören Auto-, Hausrat-, Privathaftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen sowie Unfall-, Krankenzusatz-, Altersvorsorge- und Krankenversicherungen. Zusätzlich werden Kreditkarten und Ratenkredite angeboten. First Europa arbeitet mit über 50 Anbietern in Deutschland zusammen.
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Für ausführliche Informationen gerechten Besuch an Firsteuropa.de